Ein geschmeidiger Abgang …

Es ist tatsächlich mal wieder Zeit auf die Straße zu gehen und sich anzuschauen was das Leben so schreibt, ob in Farbe oder Schwarz-Weiß, und die Kamera malt, was das Auge sieht und die Ohren hören. Das geht runter wie eine gute Lasagne mit ganz viel heißem, zerlaufenen Käse. Eben ein guter Tagesabschluss. Und … sie spielen unser Lied. Eine Tournee auf allen Kontinenten erzählt von der Liebe, Schmerz, Freude, Trauer, Lust und Leid, mit der Sonne im Gesicht. Danke für diesen wundervollen Abend, und Danke für die Inspiration. Sie wird mich auf meiner Reise begleiten.

Choquequirao

Mitten auf der Straße von Cuzco nach Abancy schmeißt einen der Busfahrer einfach raus … Mit dem Taxi geht es weiter in das nächstgelegene Dorf Cachora im tiefen andinen Regenwald. Von dort aus ist es ein knapper Tagesmarsch von ca. 32 km bergauf und bergab, auf 3000 m, runter auf 1500 m und anschließend über den Fluß auf 3000 m zurück bei 40°C und direkter Sonne. Die Knochen tun weh und man lechzt nach Wasser. Nach einer weiteren Nacht bei knapp 0°C ragen auf einmal die Ruinen von Choquequirao vor mir auf …

Parque Tayrona

Mitten in der Karibik in Kolumbien liegt der Nationalpark Parque Tayrona mit seinen wundervollen Stränden. Es waren schöne Tage, die ich dort verbracht habe und sie hätten auch nie wieder aufhören müssen. Es wird wohl ein Wiedersehen geben, diesmal werde ich noch mehr zu Fuß unterwegs sein und noch mehr von diesem wundervollen Flecken Erde erkunden …

Valle Cochamo

Bei einigen wird es schon als das südamerikanische Yosemite Valley gehandelt. Was ich bisher gesehen habe, überragt es meine Vorstellungskraft um ein Vielfaches. Es ist gigantisch. Ein riesiger Spielplatz für Kletterer südlich in Chile in Richtung Grenze Argentiniens. Jetzt aber werde ich dieses Wochenende erst einmal mit den „Franken“ vorlieb nehmen, wohl das letzte Mal in diesem Jahr. Also dann, frohes Klettern.