Ein geschmeidiger Abgang …

Es ist tatsächlich mal wieder Zeit auf die Straße zu gehen und sich anzuschauen was das Leben so schreibt, ob in Farbe oder Schwarz-Weiß, und die Kamera malt, was das Auge sieht und die Ohren hören. Das geht runter wie eine gute Lasagne mit ganz viel heißem, zerlaufenen Käse. Eben ein guter Tagesabschluss. Und … sie spielen unser Lied. Eine Tournee auf allen Kontinenten erzählt von der Liebe, Schmerz, Freude, Trauer, Lust und Leid, mit der Sonne im Gesicht. Danke für diesen wundervollen Abend, und Danke für die Inspiration. Sie wird mich auf meiner Reise begleiten.

Choquequirao

Mitten auf der Straße von Cuzco nach Abancy schmeißt einen der Busfahrer einfach raus … Mit dem Taxi geht es weiter in das nächstgelegene Dorf Cachora im tiefen andinen Regenwald. Von dort aus ist es ein knapper Tagesmarsch von ca. 32 km bergauf und bergab, auf 3000 m, runter auf 1500 m und anschließend über den Fluß auf 3000 m zurück bei 40°C und direkter Sonne. Die Knochen tun weh und man lechzt nach Wasser. Nach einer weiteren Nacht bei knapp 0°C ragen auf einmal die Ruinen von Choquequirao vor mir auf …